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Journalistic Pioneers: Refutura aus Köln

Die YouTube-Serie „Journalistic Pioneers“ stellt deutsche Medien-Startups vor und portraitiert Gründer*innen, die „auch im Kleinen die großen Herausforderungen der Branche angehen“.  Dazu gehören auch Steffi Krohmann und Simon Sturm, die mit ihrem Startup Refutura einst beim Media Innovation Fellowship des Journalismus Labs starteten und seitdem diverse Erfolge verbuchen können. 

Journalistic Pioneers: Refutura
Kamera läuft: UX-Designerin Steffi Krohmann im Gespräch mit Startup-Reporter Jo Meyer.

Future Agency: Refutura entwickelt digitale Welten

Refutura will Informationen zum nachhaltigen Erlebnis machen. „Wir entwickeln digitale Welten. AR, VR, 360°-Videos. Neue Formate für Medien und Marken“, so das Versprechen. „Wir bieten unseren Kunden nicht nur Strategie-Beratung und Business-Coaching, sondern spielen auch praktisch mit. Indem wir selbst digitale Produkte entwickeln und neue Erzählformate umsetzen. Und dabei immer wieder dazu lernen, neue Lösungen finden und diese Erfahrungen mit unseren Kunden teilen.“

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Videos über Medien-Startups: Journalistic Pioneers

In der deutschen Medienbranche arbeitet sich eine ganze Reihe an Startups voran. Sie suchen Antworten auf Fragen, die Journalisten*innen, Verlage und Medienhäuser umtreiben: Wie lassen sich Informationen verlässlich und vertrauenswürdig aufbereiten? Wie finden sich innovative Erzählformen, die Nutzer*innen in der digitalen oder analogen Welt fesseln? Und welche Geschäftsmodelle werden akzeptiert, um Recherche und Aufbereitung zu finanzieren? Das YouTube-Format „Journalistic Pioneers“ präsentiert in vorerst acht Folgen, was journalistische Gründer*innen bewegt, woran sie arbeiten – und welche Hürden sie zu bewältigen haben. 

Dabei zeigt sich eine ganze Bandbreite möglicher Innovationen: Es geht um Sensorjournalismus, Virtual und Augmented Reality oder innovative Audio- und Videolösungen. Auf der Suche nach neuen Möglichkeiten, Technologien und Geschäftsmodellen sind auch Fachverlage, überregionale und regionale Medienhäuser. Doch die Herausforderung, neben der alltäglichen Arbeit über alternative Wege nachzudenken, ist groß.

Startups haben häufig mehr Gestaltungs- und Experimentierraum, um mit Mut Tools und Konzepte auszuprobieren. „Die Pionier*innen und ihre Ideen bereichern die Medienlandschaft ungemein“, sagt Johannes Meyer, Moderator und Initiator der Videoreihe. „Doch was nützt die tollste Idee, wenn sie keiner kennt?“ Das Projekt wird unterstützt von Journalismus Lab NRW, Media Lab Bayern, Medieninnovationszentrum Babelsberg (MIZ) und nextMedia.Hamburg. 

Zum Weitergucken: Journalistic Pioneers bei YouTube

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